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SPD spendet an Asylkreis Arheilgen

02.02.2016

(v.l.n.r.) Karin Dobelmann, Horst Adalbert Härter, Hanno Benz, Barbara Themel, Sabine Hartmann, Tim Sackreuther

Um Flüchtlingen nach ihrer Ankunft in Arheilgen oder auch andernorts in Darmstadt beizustehen, hat sich der „Asylkreis Arheilgen“ gebildet, der ehrenamtliche Angebote koordiniert, damit ein effektives Netzwerk entsteht. Die SPD Arheilgen hat auf ihrem Neujahrsempfang am 10. Januar Spenden gesammelt, um diese Arbeit zu unterstützen. Insgesamt kamen 300 Euro zusammen, die der Vorsitzende der Arheilger Sozialdemokraten Hanno Benz, der auch Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtparlament ist, gemeinsam mit Horst Adalbert Härter, Stadtverordneter, Karin Dobelmann und Tim Sackreuther, Vorstandsmitglieder der SPD Arheilgen an Pfarrerin Barbara Themel, Koordinatorin des „Asylkreis Arheilgen“ und Sabine Hartmann, ehrenamtliche Flüchtlingshelferin, übergeben hat.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Spende dazu beitragen können, die Integration der Menschen die hilfesuchend zu uns gekommen sind zu unterstützen. Wir danken allen Spendern ganz herzlich“, so Benz. Der Asylkreis Arheilgen bietet unter der Leitung von Pfarrerin Barbara Themel u.a. Sprachkurse für Flüchtlinge an, ab Frühjahr soll dieses Angebot auch für Kinder gemacht werden. Hierfür werden spezielle Unterrichtsmaterialien benötigt, die mit den Spenden angeschafft werden können. Eine andere Arbeitsgruppe repariert alte Fahrräder, die dann weitergegeben werden.

„Die Versorgung und Integration der Flüchtlinge ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, bei der die Kommunen derzeit die Hauptlast tragen.“, so Benz. Dazu müssten die Kommunen in die Lage versetzt werden, die Herausforderungen stemmen zu können: Wohnraum, Unterstützung von Familien, Deutschkurse, Schulunterricht – das alles müsse geleistet werden. „Die Aufgabe heißt: Die Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft und gleichzeitig die Integration und den Zusammenhalt der ganzen Gesellschaft zu sichern. Beides darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das ist auch eine Frage von Gerechtigkeit.“, greift der Sozialdemokrat die aktuellen Diskussionen auf.