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Benz (SPD) und Beißwenger (SGA) treffen sich zum Gespräch

22.02.2016

Hanno Benz und Sven Beißwenger

Zu einem Informationsgespräch haben sich der Vorsitzende der Arheilger SPD, Hanno Benz und der neugewählte Präsident der SG Arheilgen, Sven Beißwenger getroffen. Im Mittelpunkt des Austausch standen die aktuelle Entwicklung der SGA und die allgemeine Situation der Sportvereine in Darmstadt. Beißwenger, der im vergangenen Jahr den Vorsitz der SGA übernommen hat, zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung des Gesamtvereins und stellte dem Sozialdemokraten die anstehenden Projekte der SGA vor.

In den nächsten Monaten wird den Sportverein vor allem der Bau der Sport-Kita und der Tennishalle beschäftigen. Auf dem Areal hinter dem Sportzentrum soll 2017 eine Sport- und Bewegungskindertagesstätte entstehen, in der dann 99 Kinder unter dem Dach der SGA pädagogisch betreut werden und ein Zuhause finden sollen. Damit erweitert die SGA, die schon heute mit über 4.500 Mitgliedern zu den größten Vereinen in Südhessen zählt, ihr Angebot weiter. Ein zweites Großprojekt ist der Bau einer neuen Tennishalle, die die energieintensive Traglufthalle, die jährlich zur Wintersaison aufgebaut wird, ablösen soll. Für die rund 400 Mitglieder der Tennisabteilung soll die 1,1 Millionen Euro teure Halle dann zur Wintersaison 2016 zur Verfügung stehen und neben drei Spielfeldern mit einem innovativen Bodenbelag auch entsprechend moderne Technik und Sozialräume bieten. „Die Entwicklung der SGA in den letzten Jahren ist beeindruckend“, so Hanno Benz. „Und sie zeigt, dass ein Verein der sich auf die Bedürfnisse seiner Mitglieder einstellt weit über das eigentliche Sportangebot hinaus attraktiv ist.“

Benz und Beißwenger bedauerten, dass trotz der hohen Einnahmen der Stadt, die Zuschüsse für die Betriebskosten weiterhin nur auf einem Niveau von 90 Prozent seien. „Wir streben an“, so Benz „ab dem nächsten Haushaltsjahr wieder die vollen Zuschüsse auszubezahlen.“ Auch vor dem Hintergrund der sozialen Funktionen die ein Sportverein, insbesondere in der Jugendarbeit leiste, sei es die beste Präventionspolitik, die die Stadt betreiben könne, wenn sie die Sportvereine finanziell gut ausstatte. Beide wiesen in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass gerade mit dem hohen Integrationsbedarf in der Flüchtlingsfrage auch die Sportvereine besonders gefordert seien.